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PAtrozinium in kleinweiler
Am vergangenen Wochenende feierten die Gläubigen der Pfarrei Kleinweiler ihr Patrozinium zu Ehren ihrer Namenspatronin, der Hl. St. Margaretha.
In einem feierlichen Kirchenzug kamen Vertreter der örtlichen Vereine samt ihren Fahnenabordnungen zur Kirche und gaben der Feier so ihren passenden Rahmen.
Die würdige Gestaltung des Festgottesdienstes übernahm Ortspfarrer Sanoj Mundaplakkel Joy. In seiner Ansprache ging er einmal mehr auf das Leben und Wirken der Hl. St. Margaretha ein, die als mutige Glaubenszeugin trotz schwerer Verfolgung stets an ihrem Glauben festhielt und die bis heute als Schutzpatronin für Standhaftigkeit, Vertrauen auf Gott und Hoffnung auch in schwierigen Zeiten gilt. Letztlich gilt ein Patrozinium deshalb auch als Familienfest, in dem gerade diese Werte gelten.
Musikalisch auf gewohnt hohem Niveau untermalt wurde der Festgottesdienst vom Kirchenchor Kleinweiler unter der Leitung von Tatjana Schiller, sowie Andrea Möslang an der Orgel. Besonders erfreulich war die Aufführung einer neuen Messe, die der Chor mit einer besonderen Sorgfalt einstudiert hatte.
Parallel zum Festgottesdienst fand im Pfarrheim eine Kinderkirche, organisiert von Miriam Gudermann und Franziska Rimmel, statt. Mit viel Begeisterung beschäftigten sich die Kinder mit dem Bild eines Weges, der manchmal holprig, steinig oder voller Hindernissen sein kann. Die Botschaft: Gott ist immer bei Dir, begleitet und beschützt Dich.
Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Sanoj die Kinder samt ihren mitgebrachten Fahrzeugen.
Zum Abschluss lud Pfarrgemeinderatsvorsitzende Inge Rimmel alle Anwesenden zum Frühschoppen ein.
Das Pfarrheim war bis auf den letzten Platz belegt, und in geselliger Atmosphäre ließen es sich die Besucher bei Kässpatzen und frischem Salat gutgehen.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, angefangen bei den liturgischen Diensten, Pfarrer Sanoj, der Mesnerin und den Ministranten, den Fahnenabordungen und dem Kirchenchor, sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die bei der Vorbereitung, Durchführung des Festes und dem anschließenden Aufräumen tatkräftig mit anpackten.
So bleibt das Patrozinium als ein rundum gelungenes Fest des Glaubens und der Gemeinschaft in wertvoller Erinnerung.

