Hagelwallfahrt

von Ermengerst nach Heiligkreuz

Der Petrus hat es wieder einmal sehr gut mit uns gemeint, als wir am Donnerstag, den 21. Mai unsere Hagelwallfahrt machten. Um 9 Uhr trafen wir uns in Hellengerst und fuhren mit den Autos nach Ermen-gerst. Nach der Bitte, dass Gottes Segen uns begleiten möge, machten sich 17 Wallfahrer auf den Weg. Das erste Anliegen wurde gleich im Flurrosenkranz dargebracht – Segen für unsere Ernte und Schutz vor Ungewitter und Hagel. Neben Marienliedern und den Grüssauer Marienrufen beteten wir um den Frieden. Nicht nur in der Welt, sondern auch in den Gemeinden, daheim und im eigenen Herzen soll unser Gebet Früchte tragen. Im letzten Rosenkranz legten wir unsere persönlichen Anliegen in Gottes Hände. Zwischendurch gab es auch immer wieder eine Zeit zum Ratschen und sich an der Natur zu erfreuen.

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In Heiligkreuz hielt Pfarrer Sonoj, der uns auch begleitete, die heilige Messe. Zum ersten Mal hatten wir heuer nicht nur unseren eigenen Pfarrer, sondern auch unseren eigenen Ministranten dabei. Selbstverständlich ministrierte Benjamin Stadler im Gottesdienst. Heuer war es das 115. Mal, dass die Hagelwallfahrt begangen wurde. Darum war es auch sehr passend, in den Fürbitten an all jene zu denken, die einmal dabei waren und nicht mehr unter uns sind.

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Gehen macht hungrig und miteinander Essen stärkt die Gemeinschaft. Darum gehört es zur Tradition dass wir nach dem Gottesdienst gemeinsam einkehren und Mittagessen. Ich freue mich immer wieder sehr über jeden der mit uns geht und mit uns betet. Und auch heuer waren wieder neue Gesichter dabei. Danke an Pfarrer Sanoj und an alle die dabei waren – es geht nur gemeinsam.